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Dublin
Horse Show 2010
Nationale
Springmeisterschaft - Freitag
In
der 148 cm National Championship, der Titelprüfung im
Springen,
ging Sillogue Darkie (Foto links), von Ard
Talisman – Grange Sand Sparrow, mit
Michael Duffy im Sattel als erster von 14 Teilnehmern an den Start.
Eine Verweigerung am dritten Sprung brachte ihm am Ende Platz
10.
Der Sieg ging an den amtierenden Europameister im Springen, Bertram
Allen, der mit seinem zweiten Pony, Cassandra van het Roelhof, sowohl
im Umlauf als auch im Stechen fehlerfrei blieb. Sein
Europameisterschaftspony, Acapella Z, hatte im ersten Umlauf einen
Abwurf und kam auf Rang 7. Ein weiteres Pony, möglicherweise
mit
Connemara-Hintergrund namens Cappagh Romeo, konnte mit Patrick Kenny
den dritten Platz belegen.
Reitklassen - Donnerstag
Die
Reitklasse der Connemara Ponys für 4- und 5-jährige
Stuten
und Wallache (Klasse 73) war von acht Nennungen mit sieben Ponys
beschickt. Dunally Grey heißt der Sieger und stammt von
Linsfort
Barney aus der Dunally Daffodil aus dem Besitz von Julie Corbett. Auf
dem dritten Platz stand ein Sohn des Frederiksminde Hazy Match, Clonboo
Dancer aus der Glengowla Sparrow aus dem Besitz von Elaine Taaffe.


Klasse
74, für Connemara Stuten und Wallache älter als 6
Jahre, konnte Gloster Boy von Laerkens Cascade Dawn aus der Ridge Sally
für sich entscheiden und die 335,00 Euro Siegprämie
für
seine Besitzerin Helena Dawson sichern. Eine mit rund 12 Ponys sehr
große Klasse, bei der sich die starke Spitze deutlich
absetzen
konnte.
Foto rechts: Dunally Grey stand bei den 4- und
5-jährigen auf dem ersten Platz
Foto oben links: Gloster Boy wusste bei
den 6-jährigen und älteren Ponys mit leichten
Bewegungen zu gefallen
Am
Abend folgten die letzten beiden Reitklassen und die Championship. Die
erste Reitklasse war für Stuten und Wallache älter
als 6
Jahre, vorgestellt von Reitern älter als 17 Jahre. Hier
setzte sich der typstarke Derrymore Paddy Finn von Cloonisle Cashel aus
der Goodbye My Love aus dem Besitz von Philippa Mansergh - Wallache
gegen starke Konkurrenz durch.
Bei
den Hengsten schaffte Killacloran von Moy Hazy Cove aus der Castle Star
einen zweiten Sieg nach dem Sieg in der In-Hand Hengstklasse, er
gehört Merryn Huntley-Jones, ein tolles Ergebnis!
In
der Championship, die am inzwischen späten Abend ausgetragen
wurde, stand abschließend Derrymore Paddy Finn vor
Killacloran.
Foto oben links:
Killacloran, Siegerhengst In-Hand und in der Hengstreitkasse, Reserve
Champion In-Hand und unter dem Sattel
Foto rechts:
Derrymore Paddy Finn, Sieger der Reitklasse 75 und Ridden Champion
In-hand
und Hunter Klassen - Mittwoch
Bei
den Connemara Pony In-Hand Klassen gab es nur zwei Klassen: eine
für Stuten, eine für Hengste. Bei den Stuten wurden
von 14
Nennungen 10 Stuten ausgestellt. Siegerin und später Champion
wurde Coosheen Lisa von Coosheen Stormboy aus der Coosheen Linnet, im
Besitz von Cian Geoghegan, zweite Creggrush Realta von Castlestrange
Fionn aus der Cailin Dana aus dem Stall von PJ Burke. Zwei
großrahmige, sehr bewegliche Stuten.
Bei den Hengsten stand
Killacloran von Moy Hazy Cove aus der Castle
Star vorn, er gehört Merryn Huntley-Jones. Zum Auftakt der
Klasse
zog er bereits alle Augen auf sich, als er sich losriß und
die
noch im Ring verweilenden Stuten aufmischte! Killacloran wurde Reserve
Champion. Auf dem zweiten Platz stand aus dem Besitz von Joanne Grogan
Mountain Cascade von Laerkens Cascade Dawn aus der Mountain Lady. Die
Klasse war mit acht genannten Hengsten voll beschickt.
Als Richter fungierten
Olivia
Haslett und Dr. Otger Wedekind aus
Deutschland, die wahrlich keine leichte Aufgabe hatten, da gerade die
Hengstklasse sehr "normal" beschickt war. Folglich konnte im
Championship die Siegerstute noch einmal mit all ihren
Qualitäten
trumpfen.
In den In-Hand-Klassen wurde
leider kein Pony aus Deutschland
vorgestellt.
Die
Connemara Performance Hunter Klassen, dieses Jahr erstmals in zwei
Klassen mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad geritten, ritten um
10.000 € Preisgeld.
Leider waren die einzelnen
Vorstellungen nicht ganz dem Preisgeldniveau
angepaßt: in der Überprüfung der
Grundgangarten waren
viele Reiter nicht in der Lage, einen Zirkel von 20 m
einzuschätzen, die anschließende Springvorstellung
über
den gut gängigen Parcours gelang nicht immer flüssig,
die
Vorstellung an der Hand dürfte noch die geringsten Probleme
bereitet haben.
In der niedrigeren Klasse
starteten 18 Teilnehmer, die höhere
Klasse war ebenfalls mit 18 Teilnehmern beschickt.
Young Walt
heißt der
noch junge Hengst, der die erste Klasse
für sich entscheiden konnte, er stammt von Castlestrange Fionn
aus
der Dangan Suzy und ist manchem noch als Pony vor Tomo's Gig bei einer
der Fahrdemonstrationen in Clifden bekannt. Er wurde von Padraigh
Flannagan vorgestellt, der auch den bekannten Cashel Bay Prince in der
höheren Klasse zum Sieg ritt! Cashel Bay Prince ist bei Robert
Fallon zuhause. Interessant war auf dem zweiten Platz der
höheren
Klasse Iratu Varagnac, der für Irland unter ferner liefen auf
der
Pony EM in Bishop Burton (GB) in der Vielseitigkeit gestartet war.
Foto
oben: Der Champion-Titel 2010 In-Hand ging an die
großrahmige Coosheen Lisa
Foto mitte: Young Walt hat sichtlich
Spaß im Geländeparcours
Foto links: Cashel Bay Prince mit neuem
Reiter erfolgreich unterwegs
Fotos als Preview verfügbar
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Pony Europameisterschaften –
Sonntag
Abschlußspringen
Im Einzel-Finale der
Springreiter siegte das
Geburtstagskind Bertram Allen (ab heute 15 Jahre alt) auf Acapella Z,
die in allen Prüfungen als einzige fehlerfrei geblieben waren
– ein unglaubliches Ergebnis, das u.a. mit einer Trainertaufe
aus
dem Wassereimer (aus Ermangelung des Wassergrabens) gefeiert
wurde!
Diese Disziplin könnte
bei Trainern also sehr
unpopulär
werden. Auf die Silbermedallie ritt Julie Pelsmaeker aus Belgien mit
dem erfahrenen Sambo Lino, den sie seit einem halben Jahr reitet. Ein
einziger Zeitfehler ging auf ihre Rechnung. Knapp geschlagen geben
musste sich Niels Knape auf Maradonna aus den Niederlanden, sein Plan
mit der Goldmedallie wurde in Bronze gewandelt, lediglich zwei
Zeitfehler standen auf seinem Konto.
Die weiteren Reiter hatten
jeweils einen oder mehr Abwürfe.
Beste
Deutsche wurde Kaya Lüthi auf Karwin mit zwei
Abwürfen auf
Platz sechs, gefolgt von Miriam Zell auf Wombel auf Platz acht (3
Abwürfe) und Laura Klaphake auf Jerome mit insgesamt vier
Abwürfen auf Platz zehn. Auch wenn es nicht zu einer
Einzel-Medallie reichte, zeigten alle Reiterinnen super Ritte und
vollen Einsatz.
Medallienregen
für die deutschen Teilnehmer !!!
Die
Abschlusswettbewerbe der Pony Europameisterschaften sind fast komplett
abgeschlossen und den ersten großen Erfolg landeten die
deutschen
Vielseitigkeitsreiter: mit einem Abwurf an einem der ersten
Sprünge konnte Marissa Braig
(Foto links)
ihre Goldmedallienposition verteidigen, da auch Grace Walker (GBR) in
der dreifachen Kombination einen Abwurf verzeichnete. Bronze ging an
die fehlerfrei reitende Sarah O’Brien (IRL).
Die Mannschaft konnte
erfolgreiche ihre Silberposition hinter England
verteidigen!
(Foto
unten, vlnr: Bundestrainer Fritz Lutter, Flora Reemtsma, Marissa Braig,
Michelle Mothes, Saskia Wasserberg)

In der
Dressur Kür mit Wertnoten der
Superlative wiederholte Antoinette Te Riele (NED) (Foto links)
ihren Vorjahreserfolg mit Golden Girl mit 78,450 % vor dem
souverän auftretenden Deinhard B unter Lena Charlott
Walterscheidt, die sich mit 77,900 % die Silbermedallie
erkämpften. Bronze ging an den zuletzt startenden Danilo unter
Jessica Krieg, der mehrfach scheute, aber auch alle seine
Qualitäten in die Waagschale warf und 76,500 % erreichte.
Erneut
drei Palominos an der Spitze.
Knapp geschlagen auf Rang
vier stand mit 75,900 % Rembrand DDH, ein
Rapphengst, vorgestellt von Maria van den Dungen (NED). Von den 15
Startern in der Kür erreichten elf ein Ergebnis über
70 %.
Herzlichen Glückwunsch!
Pony Europameisterschaften –
Samstag

Der
Tag begann mit der Dressur-Trostprüfung, die von Victoria
Boree
aus Frankreich mit Doppelspiel (65,842) gewonnen wurde, gefolgt von
ihrer Teamkollegin Celine Mireanu auf Qualidaluna und der Norwegerin
Karoline Kumle auf Dumbledore B.
Tolle Nachrichten von der
Vielseitigkeit: Marissa Braig und Andy liegen
nach dem Geländeritt in Führung! Mit einem super Ritt
durch
welliges Gelände und über einen technisch
anspruchsvollen
Kurs konnte Marissa Braig ihr Dressurergebnis von 44,5 Strafpunkten
verteidigen und liegt nun vor Grace Walker und Noble Springbok (GBR)
mit 46,9 Punkten. Auf Rang drei arbeitete sich Ice Cool Bailey mit
Sarah O’Brien (IRL) vor, sie lagen nach der Dressur noch auf
Rang
13. Im Vorjahr gewann Joseph O’Brien mit Ice Cool Bailey,
einem
Connemara-Halbblut, die Einzel-Bronzemedallie.
Die in der Dressur siegreiche
Bianca Walton (DEN) mit Norlunds Cape
Town ist auf Rang 30 abgerutscht, Edith Chardon, gestern noch zweite
nach der Dressur, ist ausgeschieden.
Erste Starterin war wiederum
Saskia Wasserberg mit Lady Leslie, die
eine ganz phantastische Runde lief und trotz einem
Vorbeiläufer
nur 2,4 Zeitfehler hatte! Die beiden liegen derzeit auf Rang 28. Die
gleiche Summe Zeitfehler gab es für Flora Reemtsma und Pamira
IK,
ansonsten lief ihre Runde fehlerfrei, sie liegt bisher auf Rang 6 mit
52,4 Punkten.
In der Mannschaftswertung liegt
England mit 150,1 Punkten mit
deutlichem Abstand vor Deutschland mit 186,4 Punkten, dicht gefolgt von
Belgien mit 188,5 Punkten. Die Niederlande sind auf Rang vier mit 221,8
Punkten.
Der Kurs, mit vielen Varianten
gespickt, verlangte vor allem ganz
exaktes Reiten und eine sehr gute Grundkondition – es gab
einige
Stürze, die glücklicherweise alle glimpflich
ausgingen.
Wir drücken
für das Abschlussspringen die Daumen!
Foto oben: eine fehlerfreie
Runde brachte Andy und Marissa Braig nach dem Gelände die
Führung in der Einzelwertung der Vielseitigkeit
Pony Europameisterschaften
–
Freitag

2x Gold für Deutschland !!
Nach
spannendem zweiten Teil der Vielseitigkeits-Dressur schafften elf
Reiter ein Ergebnis unter 50 Strafpunkte – ein sicheres
Zeichen,
dass die Notwendigkeit einer guten Dressur in dieser Disziplin erkannt
ist.
An der Spitze liegt Bianca
Walton (DEN) mit Norlunds Cape Town (42,6)
vor Bovenheigraaf’s Carlo, geritten von Edith Chardon (NED)
mit
43,6 und Hotshots, vorgestellt von Sophie How (GBR) und 44,0 Punkten.
Auf Platz vier ist mit 44,3 Punkten Michelle Mothes mit Twobits (GER)
vor Andy mit Marissa Braig und 44,5 Punkten. Auf den beiden folgenden
Plätzen jeweils aus England mit 46,9 Punkten Grace Walker und
Noble Springbok und Done and Dusted VI, vorgestellt von Sophie Beaty.
Bei den Mannschaften
führt Deutschland mit 138,8 Punkten vor
England mit 145,7 Punkten. Besonders gefallen konnte auch das Team aus
Italien, dass durch gute Ritte auf sich aufmerksam machte.
In letzter Sekunde vor dem
Start fiel leider Aircraft mit Lena
Ostrowicki aus, der in der Abreitehalle plötzlich lahm ging.
Das Einzel in der Dressur
brachte die Wende für die deutschen
Teilnehmer: Danilo und Jessica Krieg erritten sich mit sensationellen
76,737 % die Goldmedallie vor der Goldmedallistin 2009, Antoinette Te
Riele aus den Niederlanden mit 75,842 %. Lena Charlott Walterscheidt
belegte mit Deinhard B und 74,684 % die Bronzemedallie! Von den 26
Teilnehmern erreichten sieben 70 % und besser. Herzlichen
Glückwunsch!
Beinahe
Zeitgleich erreichte das Springreiterteam Deutschland mit Kaya
Lüthi auf Karwin, Laura Klaphake auf Jerome, Sophie Schuster
auf
Spotlieght One und Miriam Zell auf Wombel die Goldmedallie im
Nationenpreis! Traditionsbewußt ging Bundestrainer Peter
Teeuwen
nach den Siegesfeierlichkeiten baden und erschien pünktlich,
aber
reichlich nass, zur Pressekonferenz. Herzlichen Glückwunsch
und
bitte mehr davon – hoffentlich reicht es für die
engagierten
Reiterinnen noch zu einer Einzel-Medallie!
Foto oben: vlnr. Antoinette Te
Riele mit der Silbermedallie, Jessica Krieg mit Gold und Lena Charlott
Walterscheid mit der Bronzemedallie in der Dressur-Einzelwertung.
Foto unten: Goldteam Deutschland
mit dem noch trockenen Trainer Peter Teeuwen.
Pony
Europameisterschaften – Donnerstag
Knapp
geschlagen musste sich das deutsche Dressurteam um Cornelia Endres seit
fast zwanzig Jahren Goldmedallien nun mit der Silbermedallie zufrieden
geben: das Team der Niederlande, das mit ausschließlich
deutschen
Ponys in die Wertung ritt, erreichte mit 221,222 Punkten einen knappen
Vorsprung vor dem Palomino-Team aus Deutschland mit 219,000 Punkten
– „Wir greifen weiter an!“, meint Frau
Endres.
Jawohl!!
Das höchste Ergebnis für die Niederlande erritt Maria
van den
Dugen mit dem Hengst Rembrandt DDH mit 74,222 % vor Antoinette Te Riele
mit ihrer Golden Girl mit 74,167 %, drittbestes Einzelergebnis.
Equestricons Lord Champion und Dana van Lierop kamen auf Platz
fünf.
Bei den deutschen Reiterinnnen war des Tages war Jessica Krieg mit
Danilo beste Reiterin des Tages mit 75,500 %, Katharina Weychert kam
mit Golden Derano C und 73,167 Punkten auf den vierten Platz bei den
Einzelergebnisssen. Deinhard B und Lena Charlott Walters erreichten in
der Endabrechnung den siebten Rang.
Von 43 Startern erreichten sieben die 70 %, darunter drei Deutsche.
Vielseitigkeits-Dressur: die erste Hälfte der Teilnehmer ist
bereits fertig, an der Spitze liegt Noble Springbok mit Grace Walker
(GBR) 46,9 Strafpunkte, vor Stefanie Benfeldt (GER) mit Dara und 47,6
und der Team-Reiterin Flora Reemtsma (GER) mit Pamira LK und 50,0 auf
Rang drei. Lady Leslie und Saskia Wasserberg erreichten 67,1
Strafpunkte.
Springen: in der ersten Quali für die Springreiter erreichte
Kaya Lüthi mit Karwin als beste deutsche Teilnehmerin mit
einem Abwurf Platz 18 vor Laura Klaphake mit Jerome auf Platz 20. Viel
Glück weiterhin!
Foto: Die Silbermedallie in der
Mannschaftsdressur für Team Deutschland
Pony Europameisterschaften –
Mittwoch
Zum
Auftakt der Pony Europameisterschaften wurde die erste Hälfte
der
Mannschaftsdressur ausgeritten. Auf dem großzügigen
Gelände des Landwirtschafts College in Bishop Burton liegt das
Dressurviereck direkt neben dem Kuhstall und ist für die
Zuschauer
leider nur von der kurzen Seiten einzusehen – trotzdem wurde
guter Sport geboten, bei dem sich der Württemberger
Equestricons
Lord Champion unter Dana van Lierop (NED) mit einer fast fehlerfreien
Runde mit 72,833 % an die Spitze setzte.
Trotz deutlicher Spannung kam Deinhard B, vorgestellt von Lena Charlott
Walterscheid (GER) mit 70,333 % auf Rang zwei vor Dornick-Son mit Sofie
Hougaard (DEN) mit 67,833 % und Campari W unter Caroline B. Smidt (DEN)
mit 67,111 %. Bestes Pure-Bred war der New Forest-Hengst Mastwood
Blackberry mit 66,833 %, vorgestellt von Chiara Prus Vitale (ITA), auf
Rang fünf vor der zweiten deutschen Teilnehmerin Grete
Linnemann
mit White Gold und 66,167 %.
In der Teamwertung liegt Team Niederlande mit 68,639 % knapp vor
Deutschland mit 68,250 % und Dänemark mit 67,472 %.
Foto:
ein brillanter Auftakt für Equestricons Lord
Champion und Dana van Lierop (NED)
Pony
Europameisterschaften - Resümee
Zwischen den Einwohnern
der
verschiedenen Kuh- und
Schweineställe
und einer Vielzahl Oberlehrern des landwirtschaftlichen College Bishop
Burton ist die Pony Europameisterschaft 2010 zu Ende gegangen. Die
Veranstaltung auf dem Gelände, auf dem die künftige
englische
Olympia-Mannschaft trainieren wird, bringt die Anlage in der Region
sicher einen großen Schritt voran.
Der deutsche Medallienspiegel:
Vielseitigkeit:
Einzel-Gold für Marissa Braig und Andy
Mannschafts-Silber für Marissa Braig und Andy, Flora Reemtsma
und
Pamira LK, Saskia Wasserberg und Lady Leslie sowie Michelle Mothes mit
Two Bits
Springen:
Mannschafts-Gold für Kaya Lüthi und Karwin, Laura
Klaphake
und Jerome, Sophie Schuster und Spotlieght One sowie Miriam Zell und
Wombel
Dressur:
Mannschafts-Silber das Palomino-Team, Jessica Krieg und Danilo,
Katharina Weychert und Golden Derano C, Lena Charlott Walters und
Deinhard B sowie Grete Linnemann und White Gold
Einzel-Gold für Jessica Krieg und Danilo
Einzel-Bronze für Lena Charlott Walters und Deinhard B
Kür-Silber für Lena Charlott Walters und Deinhard B
Kür-Bronze für Jessica Krieg und Danilo
Herzlichen Glückwunsch!!
Topfotos
aus Bishop-Burton by foto-job.com
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